Im Mai diesen Jahres erschien endlich die von Fans lang ersehnte aktuelle CD „Don´t bury us alive“ der finnischen Band  Kroisos bestehend aus Ex-Skispringer Ville Kantee (Gesang und Gitarre), dem noch aktiven Jussi Hautamäki (Bass) sowie den beiden Trainern Olli Happonen (Schlagzeug) und Jarkko Saapunki (Gitarre) Jump-Style traf die Band für ein Interview der etwas unkonventionelleren Art!

Aber zunächst noch etwas zur Band-Geschichte…

Bereits 1992 zog Jarkko Saapunki von Kuusamo nach Kuopio und lernte dort den jungen Skispringer Ville Kantee aus Joutseno kennen. Die beiden entdeckten bald ihre gemeinsame Liebe zur Musik und gründeten die Band „Jumping Twins“. Es folgten kleinere Auftritte und die relativ erfolgreiche Veröffentlichung
der Single "Meillä kaikilla on Taikamme".

5 Jahre später erschien die Single "Ihanasti hukassa" der Band, die sich, nach dem Beitritt des Drumers Olli Happonen, nun Kroisos nannte. Leider blieb der erwartete Erfolg aus und es kam zu kleineren musikalischen Differenzen. Außerdem nahm Jarkko im Herbst 1997 einen Trainer-Posten in Japan an, was vorerst das Ende der Band mit sich brachte.
Man traf sich jedoch immer wieder zu kleineren Gigs in Kuopio, bei denen es 1998 über einen inzwischen beigetretenen Freund der Band – Kimmo Korhola - dazu kam, das die beiden Kombinierer Samppa Lajunen und Antti Kuisma ebenfalls dazustießen. Jarkko konzentrierte sich auf seine Trainer-Laufbahn und beschränkte sich
auf das Managment der jungen Band „Vieraileva Tähti“, die 2 Cd´s veröffentlichte.
Zwischenzeitlich experimentierten außerdem einige Mitglieder im Rap-Bereich unter dem Namen „Ylivoima“, den
sie allerdings nach einem Zeitungsbericht ablegen mussten. Eine bereits existierende Band mit eben diesem Namen war durch den Bericht aufmerksam geworden und berief sich auf ältere Rechte. So entstand „Uusi Aukeama“. Allerdings scheint derzeit nicht wirklich an diesem Projekt gearbeitet zu werden, denn alle beteiligten Mitglieder konzentrieren sich voll auf Kroisos!

 
Der erste geplante Veröffentlichungstermin für eure lang ersehnte nächste CD war im Juli 2005. Jetzt, fast 1 Jahr später, ist die
Maxi-Single „Don´t bury us alive“ endlich erschienen. Seit wann
war klar, dass zunächst nur ein Vorgeschmack auf das Album herauskommen würde?
Jarkko: Es gab eigentlich keinen Masterplan. Es hat sich alles irgendwie
so ergeben. Wir waren ja so oft nicht mal im selben Land. Das erschwert die kreative Zusammenarbeit etwas.
Und wie habt ihr dann letztendlich entschieden, welche Songs des
vielen Materials zunächst veröffentlicht werden?
Jarkko: Oh... Der Beginn unserer Crap-Rock Revolution war alles in
allem etwas außergewöhnlich. Wir gingen ins Studio – eigentlich nur mit den Demotapes einiger Songs, ganz ohne vorher wirklich miteinander geprobt zu haben.
Also frei nach dem Motto: Ins Studio und mal sehen, was passiert?
Jarkko: Ja, so könnte man das nennen (lacht) Und das wird das letzte
Mal sein, dass es so abläuft! Man kann sagen, dass alles in den letzten 6 Monaten von einem Projekt zu einer Band wurde.
 
  Ville: Ja, und in den ersten Monaten dieser 6 Monate ist eigentlich nichts passiert (grinst)
  Wieso habt ihr gerade “Don´t bury me alive” für den Titel der CD ausgewählt?
  Jarkko:   Es sagt viel über uns aus!
  Ville: Man muss uns erst töten, bevor man uns begraben kann – und das wird sehr schwer. Es sagt etwas darüber, dass wir so oft von der Bildfläche verschwunden waren, aber „Hey, we´re still alive“ – also sollte man uns nicht abschreiben.
 

Dann sprechen wir einmal genauer über die Songs! Welches ist denn euer persönlicher Favorit auf der CD?

Olli:      Der 1. natürlich!
  Jussi: "Don´t bury me alive" - dem können Ville und ich uns nur anschließen!
Olli:

Der Song hat den bestimmten Swing!

 

Gerade dieser Song hat sich im Vergleich zur Demo-Version ohne Chorus am meisten verändert.

  Jarkko: Der erste Demo-Versuch mit Ville war auch schon etwa 2000. Damals hatte ich nur eine Akustik-Gitarre. Dann haben wir
versucht, einen Dancefloor-Beat zu finden. Die Lyrics für den Song haben wir ca. 5 mal umgeschrieben, deshalb gab es auch so lang keinen Refrain.  Alles in allem ist der Song jetzt wohl etwas softer. Wir werden wohl alt. Trotzdem - mein persönlicher Liebling ist “Rotten from the heart”. Crap Rock wie ich ihn mag!
  Ville: „Light up my way“ hat sich ja auch stark verändert. Zunächst hieß der Song „Keep me away from those dark nights“. Ich hatte mir eigentlich eine reine Akustik-Version vorgestellt, aber wir haben
uns dann so geeinigt!
 
  Gibt es also öfter musikalische Diskrepanzen innerhalb der Band?
  Jussi:      Also, erstmal brauchen wir ein Wörterbuch für dieses Wort (lacht) Jarkko ist einfach ein Diktator vom  Uranus!
  Olli: Stimmt! Bisher habe ich einfach nur gespielt.
  Jarkko: Crap Collection ist auf meiner Idee gewachsen. Ich wollte meinen Traum verwirklichen und die einzigen Musiker, die ich kenne sind Ville, Olli und Jussi! Darum sind es meine „crappy songs“ auf der CD! Aber jetzt schreiben wir zusammen. Sogar Happonen hat einige eigene Riffs in die neuen Songs eingebracht.
  Olli: Ja, ich hatte endlich auch mal einige gute Ideen ;) Ville sagt, es klingt wie die Band „Pool“!
     
  Okay, dann lasst uns doch gleich über das kommende Album reden.
Was habt ihr denn bereits?
  Jarkko: Bisher haben wir viel Stress!
  Ich meinte eigentlich an Material!
  Olli: Ich finde, die neuen Songs klingen ganz anders als die auf der
aktuellen CD. Es hat etwas von KENT!
  Jussi: Fast wie von einem anderen Planeten…vom Uranus zum Beispiel
(grinst) Ich denke, dass sie aber etwas härter als Kent sind.
  Ville: Auf alle Fälle sind alle Songs ohne Jack Daniels und das andere
Zeug entstanden (lacht)
  Jarkko: Jussi möchte alles  „low tuning“
  Ville: Ich auch!
  Jarkko: Dann fangt mal an mit schreiben, Dudes!
 

Könnte man irgendwelche musikalischen Vorbilder für dieses Album erkennen?

  Olli: Da gibt es zu viele, um nur eins zu nennen. G n´R, Metallica, Juice, Kotiteollisuus...
  Jarkko: Mötley Crue oder zur Zeit für mich Hardcore Superstar
 
Werdet ihr euch also diesen Bands annähernd oder wird es eher softer bleiben?
Jarkko: Ich denke, so wirklich ist es keines von beiden. Wir haben einfach angefangen zusammen zu schreiben, also wird es ein Mix aus dem Musikgeschmack von jedem von uns.
Jussi: Aber generell eher Metal!
Ville: Und die Qualität der EP wird besser werden!
Jussi: Wenn wir ein Studio finden!
   Jarkko: Wir haben bereits einige Demos aufgenommen und an Plattenfirmen geschickt! Es gibt einige Gespräche, aber mehr werden wir wohl erst im August wissen. Zur Zeit proben wir nur 1-2Mal pro Woche. Es war viel öfter im Frühling als wir dachten, dass wir in Deutschland und Polen Auftritte haben. Man könnte sagen, wenn weitere Auftritte definitiv geplant sind, rennen wir plötzlich ins Studio (lacht) Den
Traum auf Tour zu gehen, wollen wir auch noch verwirklichen. Leider wird immer so viel geplant und es wird nicht immer etwas daraus.

So wie der Gig zum Sommer-Grandprix in Hinterzarten dieses Jahr?

   Jarkko: Ja, den hatte ein Freund bereits organisiert, aber wir brauchen eben 2 Auftritte, um die Anreise zu finanzieren. Das ist das Problem!
 Jussi: Wenn uns jemand bucht, spielen wir sofort!
   Olli: So viele Pläne, aber soweit ich weiß, machen wir es zur Zeit einfach vorrangig aus Spaß und es gibt wichtigere Dinge. Wenn jemand uns bucht, sind wir sicher dabei! Nur eben die Anreise!
   Jarkko: Zur Not eben zu Pferd (lacht) Es gibt so viele nette Leute, die das organisieren würden, aber wir sind eben keine große Band. Das
macht alles sehr schwierig!
 Ville:

Service-man Ville würde auch privaten Service in Deutschland anbieten! (alle lachen)

 
  Olli:        Eine neue Karriere – damit wäre auch das Geldproblem mit der Anreise erledigt.
  Jarkko: Wir werden es noch einmal Ende Oktober versuchen und wenn daraus nichts wird, dann im April 2007!
 

Es ist ja nicht so, dass es nicht einige Fans geben würde, die gerne Eintritt für ein Konzert bezahlen würden.

 
  Jarkko: Das hoffen wir auch!
  Ville:

Es wäre schon interessant zu sehen, ob es da
draußen irgendwelche Fans gibt!

  Olli:

Hm, hinter den Drums zu verschwinden und ein
unbekannter Niemand zu sein, hilft mir
persönlich da sehr viel. Keine kreischenden
Fans auf dieser Welt für mich!

  Jussi: Du Armer! Hehe!
 

Wie waren denn bisher die Reaktionen auf die EP?

  Jarkko: Bisher haben wir positives Feedback bekommen
Die „limited edition“ ist fast ausverkauft ohne
Marketing.
  Ville: Ja, alle 300 Stück (lacht) Crap Platinum!
  Jarkko: Auf die goldene Platte warten wir noch! Das ist
der erste Entwicklungsschritt – erstmal etwas
unter die Leute bringen.
 
    Ville: Meine Mutter liebt die CD!
  Jussi:

Wenigstens kreischende Senioren! (grinst)

  Jarkko: Meine Frau mochte es auch, aber sie hat auch kein Recht uns zu kritisieren.
 

Und die Reaktionen auf euren Auftritt während des Weltcups in Kuopio? Es waren ja sehr viele Skispringer dort. Was haben die euch gesagt?

   
  Jarkko:

Ich habe mit keinem gesprochen. Habt ihr Kommentare gehört?

  Olli:

Niemand hat irgendwas gehört!

  Jussi:

Wenigstens hat niemand gesagt, dass es schlecht war.

  Ville:

Yeah! Wir sind eben eine Live-Band!

 

Jemand sagte, ihr wart besser als Matti Nykänen, was ich leider
nicht beurteilen kann!

  Ville: Das kann nicht sein! Matti war unglaublich.
  Jarkko: Ja, Matti is the king!
 

Noch etwas zur “Don´t bury us alive” EP. Wie entstand eigentlich
das Cover? Gerüchten zufolge soll Jussi ja der Schöpfer sein.

  Jussi:

Bitte beschuldige mich nicht!

  Ville: Petri Turunen, ein ehemaliger Skispringer, hat es gezeichnet. Und ich weiß wo er wohnt hehe!
  Jarkko: Die Kopie auf der CD ist allerdings nicht so gut.
  Jussi: Ich zeichne nur Kroisos cartoons. „Cartoon collection from
Uranus“  wird bald veröffentlicht (lacht)

Es existiert ja auch noch ein Video zu „Every day is Monday (without you)“. Wie kam es denn dazu?

 
Jussi:

Eurosport hat uns gefragt, ob wir das machen würden

Ville: Und wir haben es versucht. Wir sind ja Personen ohne Selbstachtung!

Wieviel von der Story war denn eure Idee?

Jarkko:

Nichts! Watts (Anm. Red.: die Produktionsfirma) hat alles festgelegt.

 

Ihr habt nicht mal bei der weiblichen Hauptrolle ein Wörtchen mitgeredet?

  Olli: Sie wollten erst ein Mädchen casten, aber sie war dann plötzlich irgendwie da.
  Jarkko:

In einem Nightclub und wir anderen haben davon nichts gewusst bevor wir das Video sahen. Aber die Leute von Watts waren echt nett. Vielen Dank noch einmal!

  Ville: Dem kann ich mich nur anschließen.
 

Vielleicht sollten wir noch etwas über die Entstehung eurer zahlreichen Bands sprechen. Wie kam es denn zu dem Namen „Kroisos“?

  Jarkko:

Der ist alt. Wir haben damit ja schon 1997 angefangen.

 
  Ville: Wir haben ja immer so viel Geld! 7 Euro im Moment ;)
  Olli: Da war es ganz klar, dass wir uns so nennen mussten (lacht) Es ist ja auch ein universeller Name.
  Jussi: Ein Name vom Uranus! Kroisos from Uranus!
  Jarkko: Ich mag den Namen einfach. Außerdem wäre es falsch gewesen mit „Vieraileva Tähti“ weiter zu machen, weil Olli, Ville und ich das ja erst später 1998 angefangen haben.
  Ville und Jarkko haben bereits 1992 angefangen zusammen Musik zu machen – im Alter von 14 bzw. 16 Jahren. Wie seid ihr denn alle so früh zur Musik gekommen?
  Olli: Ich habe mit 7 angefangen Geige zu spielen, weil meine Mutter mich zwang. Bis ich 14 war, blieb das auch so. Mit 10 Jahren fing ich mit Schlagzeug spielen an und das ist das Einzige, was ich noch wirklich mache.
 
 

Vielleicht solltet ihr das mal in einen Song einbauen!

  Olli:

Ich glaube, damit wären die anderen nicht einverstanden hehe!

  Jarkko:

Das hast du doch schon in der Single versucht.

  Olli: Ich hatte versucht, das zu vergessen!
  Ville: Am Ende haben wir Computer verwendet. ;)
 

Und die anderen?

  Jarkko: Mein Onkel war Songwriter und sonst haben wir auch viele Möchtegern-Musiker in der Familie. Also war klar, dass ich auch Möchtegern-Musiker werde. Meinen ersten Song habe ich schon
mit 7 geschrieben. Gitarre spiele ich seit ich 6 bin, aber ich bin
immer noch schlecht.
  Ville: Ich habe meine erste Gitarre als Kind bekommen. Vorher habe ich Klavier gespielt.
  Jussi: Hm, ich kann immer noch nicht spielen. 99 hatte ich erste Kontakte mit einer Bass-Gitarre.
  Jarkko: So spät?
  Jussi: 1899 hehe!! Ernsthaft: ich musste es einfach lernen.
 

Du musstest?

     
  Jarkko: Sein Bassfinger schmerzte so furchtbar, also mussten wir ihn einfach spielen lassen. Und er kann es inzwischen. Obwohl ich seine tiefen Töne nicht mag.
  Jussi: Ja, aber ich kann einfach nichts anderes ;) Ich musste es eben nur für die Band lernen. Der erste Gig 1999 direkt nach meinem Einstieg in „Vieraileva Tähti“ im Restaurant Tähti war ziemlich beängstigend.
Ich wusste wirklich nicht, was zur Hölle ich da eigentlich machte!
  Eigentlich gehörte Kimmo Korhola an den Keyboards ja noch zur Band. Wird er beim Album wieder dabei sein?
  Ville: Es geht ihm sehr gut, aber ob er je wieder zur Band kommt, ist fraglich.
  Olli: Er wird demnächst Vater.
  Okay, dann kommen wir mal zu einer wirklich schweren Aufgabe. Könnt ihr euch gegenseitig beschreiben?
   
Ville: Möchtest du diese Band auseinander bringen?
Olli: Jungs, wir sehen uns irgendwann mal wieder…
Jarkko: Das sind die letzten Momente von Kroisows!
Ville: Kroisows? Hey, der Band-Name sollte super in Polen ankommen.
Jarkko: Nein, das sind immer noch zu wenig Konsonanten.
Jussi: Die russische Band KROISOWS vom Uranus????
Jarkko: Zurück zum Thema: Ich liebe die Jungs einfach!
Olli: Jake- immer ganz aufgeregt wie ein kleines Kind, wenn ein neuer Song entsteht. Ich hoffe, wir bekommen bald einige Auftritte, sonst bricht ihm das Herz.
Ville?
Olli: Will nie proben!
Jarkko: Hat überraschenderweise seit 4 Monaten keinen Tropfen Alkohol getrunken. Ein äußerst höflicher Mensch.
Olli: Im Grunde intelligent, aber er zeigt es nicht oft hehe!
Ville: Liest viel!
 
 

Jussi?

  Jarkko: Hm, wie könnte man ihn beschreiben?
  Olli: Irgendwann bekommt er einen Herzinfarkt wegen extremen „low tuning“!
  Jarkko: Manchmal mag ich seine enthusiastische Einstellung.
  Ville Ich mag ihn generell!
Jarkko: Aber er beschwert sich zu viel hehe!
  Olli: Der Einzige, der momentan richtig unsere Songs übt!
  Jarkko: Stimmt nicht! Meine kurzen Finger sind schon ganz blutig!

Und Olli?

Jarkko: Weirdo!
  Jussi: Ein harmloser Bastard!
Ville: Skäkihou! ( Anm. Red.: sein Spitzname) Ich mag seinen
Trink-Stil.
  Jarkko: Allerdings trinkt er nur Wasser! Natürlich!

Gut, dann kommen wir jetzt noch etwas zu eurem Leben außerhalb der Band. Was macht ihr alle gerade so?

Jussi: Wir sitzen hier, hören Heavymetal und führen ein bisher recht cooles Interview.
Und generell? Welche Mannschaften trainiert ihr derzeit, Jarkko und Olli?
Jarkko: Ich bin seit dem 01. Juli 2006 Cheftrainer des Puijo Ski Club. Bin aber schon seit dem 15.05. auf Probe. Es läuft bisher sehr gut!
  Olli: Ich trainiere nach wie vor das selbe Junior-Skisprung-Team, wohne noch in Kuopio und arbeite auch noch als Finanzberater bei Alexandria Consulting.
Und wie sieht es bei den anderen aus?
Jussi: Training läuft ganz okay. Mehr kann ich darüber noch nicht sagen.
  Ville: Als Service-Kraft ist immer noch nichts definitiv klar. Darüber müsste ich auch später etwas sagen.
Derzeit helfe ich hier den lokalen Skispringern und trainiere 2 junge Springer. Außerdem suche ich ein hübsches Mädchen für privaten Service. (grinst)
 

Ja, davon haben wir alle etwas mitbekommen. Wieviele Antworten hast du denn auf deine „Anzeige“ bekommen?

Ville/Jarkko  Keine!!!! (lachen alle)
  Zum Abschluss muss natürlich die obligatorische Frage derzeit sein: Habt ihr die Fußball-WM verfolgt und für wen habt ihr mitgefiebert, da Finnland ja nicht dabei war?
  Jarkko: Für mich war es Deutschland! Es ist traurig, dass sie das Finale verpasst haben, weil sie schönen Fußball gespielt haben.
Olli: Brasilien war eigentlich mein Favorit, aber ich habe es nicht wirklich verfolgt.
Und Ville? Den Bildern nach zu urteilen England?
Ville: Nein, das interessiert mich eigentlich überhaupt nicht!
Dann bedanke ich mich für die viele Zeit, die ihr in dieses Special investiert habt! Man darf auf das kommende Album gespannt sein!